Blog der Entwickler
Alle News zum Verfügbarkeitssystem

Einblicke in die Entwicklung und das Geschehen rund um DIVERA 24/7: Beta-Tests, Beispiele für Anwendungsfälle, Updates, neue Funktionen, Veranstaltungen und Messen, Tips für den praktischen Einsatz bei Feuerwehren, Hilfsorganisationen, Rettungsdiensten und Bedarfsplanern.

Im Finale des CEBIT Award 2018

DIVERA 24/7 gehört zu den sechs Finalisten des diesjährigen Awards. Das Team durfe der Jury die App zur Personalplanung und Alarmierung in der neuen Mälzerei in Berlin präsentieren.

Dr. Bernhard Horst präsentiert der Jury das Verfügbarkeitssystem und die sich daraus ergebenden Chancen für den Bevölkerung und die Einbindung ehrenamtlicher Einsatzkräfte


CEBIT Innovation Award

Heute war ein ganz besonderer Tag für das DIVERA 24/7 Team - Wir durften für den CEBIT Innovation Award präsentieren. Der Award lockt jährlich die besten Entwickler aus allen Teilen der Republik an. Aus zahlreichen Einsendungen hatte die Jury die Finalisten auserkoren und nach Berlin eingeladen. Wir durften einer interessierten und fachkundigen Jury DIVERA 24/7 vorstellen.

Die Gewinner des CEBIT Awards werden auf der diesjährigen CEBIT-Messe in Hannover vorgestellt. Drückt uns die Daumen!

Zur Pressemitteilung (PDF)

Presse-Kontakt

SMS-Inbound-App für Android

Zusatzalarmierung automatisch über eingehende Einsatz-SMS der Leitstelle ausösen.

SMS-Inbound zur Auslösung von Alarmierungen mit DIWERA 247




Einsatz-SMS, wie Sie vor allem bei Feuerwehren in Bayern üblich sind, werden mit der neuen SMS-Inbound-App für Android bei Übereinstimmung mit bestimmten Absender automatisch an die Web-API weitergeleitet um die Alarmierung über DIVERA 24/7 auszulösen.

Bei kostenpflichtigen Accounts (ALARM/PRO/SERVER) wird der Inhalt der SMS-Nachricht vollständig übertragen und als Einsatz-Meldung interpretiert.

Bei Nutzern der kostenlosen Version (FREE) wird nur übermittelt, dass ein Einsatz anliegt. Die Textinformationen aus der SMS werden verworfen.

Das Einsatz-Stichwort entspricht in jedem Fall den Standard-Einstellungen der Alarm-Schnittstelle.

Ein Parser zur gezielten Auswertung von Einsatzstichwort, Meldung und Adresse folgt im nächsten Schritt.

Neuer Sponsor: Fire & Fight Streetwear

Die Modemarke für Feuerwehrleute unterstützt DIVERA 24/7 und wird am März mit einem Banner im Alarmmonitor hervorgehoben.

Mode für Feuerwehrfrauen und -männer aus Langenfeld (NRW). Enrico Scholz und sein Team sponsern ab März die Alarmapp DIVERA247 und helfen Feuerwehren und Hilfsorganisationen somit, die Einsatzbereitschaft zu verbessern.


Neuer Monat – neuer Sponsor!

Wir begrüßen FIRE & FIGHT Streetwear als Partner und Sponsor der kostenlosen Version und bedanken uns herzlich bei Enrico Scholz und seinem Team!

DIVERA 24/7 FREE wird von knapp 40.000 Einsatzkräften genutzt - jede Wache kann sich dazu mit ein paar Klicks registrieren und die Personalverfügbarkeit fortan einfach und intuitiv über die kostenlose App planen. Der Dienst wird kontinuierlich weiterentwickelt und jeden Monat um neue Funktionen erweitert. Zur Finanzierung der App bieten wir Unternehmen (vorrangig aus dem BOS-Markt) die Möglichkeit, per Banner und Logo in der App und dem Alarmmonitor für sich zu werben.

DIVERA 24/7 bietet Ihnen als Sponsor verschiedenen Vorteile:

  • Das Sponsoring wird allen Einsatzkräften der gesponserten Einheit angezeigt
  • Das Sponsoring wird auf den Alarmmonitoren in den Feuerwachen und Unterkünften angezeigt und ist damit auch Dritten und ggf. der Öffentlichkeit zugänglich
  • Verknüpfung Ihres Firmennamens mit einem positiven Image
  • Stärkung der Gefahrenabwehr in ganz Deutschland

Bei lokalem Sponsoring der örtlichen Feuerwehren und Hilfsorganisationen:

  • Schnellere Hilfe bei Notfällen im eigenen Unternehmen
  • Angestellte, die bei einer Feuerwehr oder Hilfsorganisation tätig sind, müssen den Arbeitsplatz nur verlassen, wenn sie tatsächlich benötigt werden
  • Durch den täglichen Umgang mit der DIVERA 24/7-App wird das Unternehmen von allen Kameraden und deren Familien mehrmals täglich positiv wahrgenommen, was die (Stamm-) Kundenbindung wie bei klassischer Werbung verbessert

Kontakt

Sie möchten in der kostenlosen Version der App werben und Einsatzkräfte bei Koordinierung behilflich sein? Sprechen Sie uns an!

Vergleich der verschiedenen Alarmierungsoptionen im Zusammenspiel mit DIVERA 24/7

Vor- und Nachteile der verschiedenen Alarmierungs- und Rückmeldekanäle

Alarmierung mit Redundanz über alle Netze und Endgeräte: Handyalarmierung/Alarm-App/UNITRONIC ERIC = GSM/Mobilfunk, eMessage/2wayS = POCSAG, Airbus P8GR/Motorola TPG2200 = TETRA.


Alarmierung über Telefon mittels GSM

DIVERA 24/7, und auch viele andere Alarmierungslösungen, bietet die Möglichkeit

Mit Wegfall von ISDN und zunehmender VoIP-Telefonie verschmelzen Telefon und Internet. Die VoIP-Telefonie stellt damit keine stabilere Verbindung dar als eine Internetverbindung. Die Einsätze werden in einer übersichtlichen Liste zusammengefasst. Jede Alarmierung wird mit dem Alarmierungszeitpunkt und dem Einsatzstichwort aufgeführt.

VorteileNachteile
+ SMS ist ein seit Jahren etabliertes Verfahren mit hoher Zuverlässigkeit
+ Sprachanrufe
- SMS können nur Textinformationen enthalten


Alarmierung über Internet

Mit zunehmender Verbreiterung von Smartphones und sinkenden Preisen für eine ständige Internetverbindung steigt die Anzahl der Personen die ständig online sind, also eine bestehende Internetverbindung haben. In der Regel erfolgt die Verbindung über die gleiche SIM-Karte wie auch die Telefonverbindung und zusätzlich über W-LAN. Mit dem W-LAN Gesetz soll erreicht werden, dass es bald mehr frei verfügbare Internet-Hotspots in Deutschland gibt und jeder freien Zugang zum Internet erhält. Um das Internet als Übertragungsnetz nutzen zu können, werden Apps wie DIVERA 24/7 eingesetzt, welche die Alarmierungsdaten von einem Server empfangen und dann mit entsprechender Akustik anzeigen. Durch die flexiblen Möglichkeiten der Datenübertragung können bei solchen Alarmen zusätzliche Informationen übertragen werden.

VorteileNachteile
+ Push-Benachrichtigungen verursachen keine Zusatzkosten
+ Schnelle Verbindung
+ Verbindung über W-LAN auch im Innenbereich möglich und damit gute Netzabdeckung auch in abgelegenen Räumen
+ Flexible Nutzung diverser internetfähiger Endgeräte
- Kein eignes Netz und Abhängigkeit von vielen anderen Stellen. Vielzahl der Systeme führen in einigen Fällen zu


Alarmierung mit ERIC®-Pagern

ERIC®-Pager der Firma UNITRONIC verfügen über zwei Multiroaming-SIM-Karten die über das Mobilfunknetz einen VPN-Tunnel zum DIVERA 24/7 Server aufbauen. Durch die Verwendung aller Mobilfunknetze verfügt der Pager über seine sehr gute Netzabdeckung und auch Erreichbarkeit innerhalb von Gebäuden.

VorteileNachteile
+ Hohe Verfügbarkeit durch Nutzung mehrerer Mobilfunknetze
+ Stiller Notruf über Tastendruck auslösbar
+ Europaweite Erreichbarkeit
+ Über eine Laufzeit von 10 Jahren und mehr sehr günstige Betriebskosten
+ Ständiges Monitoring der Erreichbarkeit
+ Status der Einsatzkraft kann auch über den Pager gesetzt werden.
- Geringere Akkulaufzeit als bei unidirektionalen Meldern durch ständige Verbindung
- Bedingt durch den großen, leistungsfähigen Akku relativ schwer


Alarmierung über TETRA-BOS

Die Alarmierung über das TETRA-Digitalfunknetz wird in Deutschland hauptsächlich in den Bundesländern Bayern und Hessen genutzt. Als Pager eigenen sich der Airbus TETRA-PG8R und der Motorola TPG2200. Die Digitalen Meldeempfänger erhalten die Alarmierung als SDS und können über TETRA auch eine Einsatz-Rückmeldung senden. Außerdem kann der Status mit TETRA-Pagern auch außerhalb von Einsätzen gesetzt werden. Alle Rückmeldungen der Pager können mit der Software TETRAcontrol ausgewertet und an DIVERA 24/7 übertragen werden.

VorteileNachteile
+ Ende zu Ende Verschlüsselung
+ Status kann vom Pager aus gesetzt werden
+ Pager kann direkt von der Leitstelle alarmiert werden
- Geringere Akkulaufzeit als bei unidirektionalen Meldern durch ständige Verbindung
- Groß


Alarmierung über e*BOS, e*Cityruf und 2way S von eMessage

Das Berliner Unternehmen e*Message Wireless Information Services betreibt in Deutschland und Frankreich ein eigenes POCSAG-Funknetz, welches unabhängig von den bekannten Netzbetreibern arbeitet. Über das eMessage-Netz werden unter anderem die Dienste e*BOS und e*Cityruf mit den hauseigenen Pagern betrieben. Die neue Lösung 2way S by e*Message basiert auf Multichannel-Betrieb und nutzt neben POCSAG auch das GSM-Mobilfunknetz. Der 2wayS-Pager ermöglicht dank der integrierten SIM-Karte auch eine direkte Einsatz-Rückmeldung, die sich von DIVERA 24/7 analog zur Eingabe über die App ausgewerten lässt.

VorteileNachteile
+ Geräte mit Ex-Schutz
+ Zwei Wege Pager mit POCSAG- und GSM-Verbindung
- Auf Deutschland und Frankreich beschränkt. Keine europaweite Netzabdeckung

Kontakt

Sie haben Interesse an der Zusatzalarmierung oder möchten bestehende Alarmierungskanäle integrieren? Wir beraten Sie gerne!

Einführung von DIVERA 24/7

Verfügbarkeit ehrenamtlicher Kräfte – Chancen und Schwierigkeiten

Der Bericht skizziert die Problemstellung, den Lösungsansatz mit DIVERA 24/7 und die Herausforderungen der Systemeinführung bei einer Freiwilligen Feuerwehr mit mehreren Löschzügen.

Einleitung

Der Bevölkerungsschutz in Deutschland stützt sich in großen Teilen auf das ehrenamtliche Engagement der Helfer. Nur durch die Bereitschaft jederzeit 'alles stehen und liegen zu lassen' und einem Einsatzauftrag nachzukommen, funktioniert der Bevölkerungsschutz.

Durch die gesellschaftlichen Veränderungen im Privat- und Berufsleben stehen zunehmend weniger Einsatzkräfte zur Verfügung. Die Anforderungen und Erwartungen an den Bevölkerungsschutz bleiben jedoch die gleichen oder steigen.

Neben diesen Veränderungen im Bereich der Verfügbarkeit von Einsatzkräften, hat sich auch deren Kommunikationsverhalten verändert. Während früher Aushänge am schwarzen Brett und Festnetztelefon die beiden Hauptkommunikationsmittel zur Informationsweitergabe und Organisation innerhalb der Einheit waren, so sind es heute Einträge in Chatgruppen, sozialen Medien und E-Mail.

Problemstellung

Während man vor einigen Jahren noch sicher sein konnte, dass bei einem Alarm ausreichend Einsatzkräfte zur Verfügung stehen und jederzeit abkömmlich sein würden, so ist heute die fehlende Tagesalarmsicherheit ein allgegenwärtiges Thema aller Organisationen mit ehrenamtlichen Einsatzkräften.

So weiß die Leitstelle erst Minuten nach der Alarmierung, wie viele Kräfte kommen und wann diese zur Verfügung stehen. Dies gilt sowohl für Einsätze im eigenen Zuständigkeitsbereich, als auch bei Anforderungen von Nachbarleitstellen. Die Leitstelle kann adhoc nicht exakt beantworten, wann und in welcher Stärke die benötigten Kräfte zur Verfügung stehen werden.

Nach Einführung der verschiedenen taktischen Gliederungen zur überörtlichen Hilfe mehren sich die Einsätze in anderen Gebietskörperschaften und auch die organisationsübergreifende Zusammenarbeit rückt in den Fokus. Bei Alarmierungen zu diesen oft länger andauernden Einsätzen stellt sich die Frage, wie viele Kräfte die Leitstelle entsenden kann, ohne dabei den Grundschutz zu gefährden.

Nach einem Alarm treffen die ersten Kräfte an ihrer Unterkunft ein und stehen vor der Frage, ob sie sofort ausrücken sollen oder noch auf das Eintreffen weiterer Kräfte warten sollen. Warten die Kräfte, ohne das zusätzliches Personal eintrifft, wurde wertvolle Zeit vertan. Rücken die Kräfte sofort aus, geschieht dies ggf. unterbesetzt. Kurze Zeit später eintreffende Kräfte werden ggf. demotiviert oder treffen erst deutlich später mit dem nächsten Fahrzeug an der Einsatzstelle ein.

In sehr vielen ehrenamtlichen Organisationen wird daher versucht, diese Kommunikations- und Rückmeldelücke über eine Chatkommunikation zu kompensieren.

Da die Anbieter von gängigen kostenlosen Chatdiensten in der Regel im Ausland ansässig sind, stellt sich die Frage des Datenschutzes. Datenschutz betrifft dabei nicht nur die personenbezogenen Daten, sondern auch die Vertraulichkeit von Einsatz-Informationen. Häufig werden dienstliche Informationen unverschlüsselt über das Internet übertragen, ohne jedoch die Konsequenzen zu bedenken.

Lösungsansätze

Ein Ansatz, die Zeitspanne des Informationsdefizits zu verkürzen, sind im Meldeempfänger integrierte Rückmeldesysteme, die unmittelbar nach einem Alarm bedient werden und signalisieren, ob man den Einsatz wahrnehmen kann oder nicht. Damit weiß die alarmierende Stelle schon kurze Zeit nach der Alarmierung, wie viele Kräfte tatsächlich zur Verfügung stehen.

Nachteilig bei diesen Systemen ist, dass sie kurz nach der Alarmierung bedient werden müssen und häufig die Anfahrt zur Wache stören. Ein weiteres Manko ist die rein quantitative Auswertung der Rückmeldungen – eine Validierung der zeitlichen Komponente im Hinblick auf die Schutzziele sowie die Erfüllung aller Einsatz-Funktion anhand der vorliegenden Qualifikationsprofile fehlt jedoch. Je nach System kommen diese Rückmeldungen ggf. verzögert an und stehen so erst 2-3 Minuten nach der Alarmierung umfassend zur Verfügung.

Die Freiwillige Feuerwehr hat sich im konkreten Fall bereits im Jahr 2014 ausführlich mit verschiedenen Programmen auseinandergesetzt um die Verfügbarkeit von Einsatzkräften zu ermitteln. Da die einzelnen Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehr bereits verschiedene Lösungen im Gebrauch hatten, wurde eine Arbeitsgruppe auf Stadtebene ins Leben gerufen. Das Lastenheft hat folgende Funktionen gefordert:

  • Schutzzielmonitoring der einzelnen Löschzüge
  • Möglichkeiten zur Anonymisierung der Anzeigen
  • Anzeigen in den Gerätehäusern
  • Anzeige ob Fahrzeug qualifikationsgerecht besetzt werden kann
  • Möglichkeit der Vorausplanung um Ressourcenmangel zu erkennen
  • Verschlüsselte Übertragung
  • Qualifikationsbasierte Auswertungen
  • Push-Benachrichtigung bei Unterschreitung von Mindestausrückestärken
  • Informationsmanagement von Nachrichten, Umfragen und Terminen

Nach Sichtung der Marktlage und dem Test verschiedener Systeme konnte sich DIVERA 24/7aufgrund einer organisationsübergreifendem Monitorings und einer einfachen Bedienung für eine Erprobungsphase durchsetzen. Um die Akzeptanz eines solchen Systems in der Praxis zu eruieren, wurde ein sechsmonatiger Test unter Beteiligung aller ehrenamtlichen Feuerwehrleute vereinbart.

DIVERA 24/7

Das System basiert auf einer Webdatenbank, welche die Verfügbarkeit der Einsatzkräfte erfasst, auswertet und in verschiedenen Ansichten darstellt.

Die Meldung der Einsatzbereitschaft erfolgt dabei per App, über Telefon oder Webinterface und ist für die Einsatzkraft kostenfrei. Da jeder Einsatzkraft ein Qualifikationsprofil in der Datenbank hinterlegt ist, prüft das System anhand der zeitlichen Verfügbarkeit und des hinterlegten Qualifikationsprofils ob Fahrzeuge besetzt werden können und taktischen Vorgaben zur Erreichung vorgeschriebenen Schutzziele eingehalten werden. Die Abbildung 1 zeigt die Ansicht der Leitstelle mit den taktischen Stärken der einzelnen Standorte und den Schutzzielen. Für den Disponenten ist neben der taktischen Stärke auch die Einsatzbereitschaft der Fahrzeuge ersichtlich und spezielle Qualifikationen.

Abbildung 1 - Ansicht der Leitstelle mit taktischen Stärken und Schutzzielen der verschiedenen Standorte

Auf Ebene des jeweiligen Standortes werden neben verschiedenen Monitoransichten auch bestimmte Qualifikationsmuster ständig geprüft. Vom Nutzer definierte Unterschreitungen, z.B. „zu wenig Atemschutzgeräteträger“ meldet das System an einen vordefinierten Personenkreis mittels Push- und Mail-Nachricht.

Abbildung 2 - Kernfunktionen von DIVERA 24/7

Neben der Verfügbarkeit gibt es noch die Kernfunktionen in Abbildung 2.

Ein wesentlicher Baustein ist das systemeigene Kommunikationsmodul, mit dem Informationen einheitsübergreifend als auch innerhalb der Einheit über verschlüsselte Verbindungen ausgetauscht werden können. Mittels Umfragen können Führungskräfte sehr schnell Informationen abfragen und erhalten innerhalb kurzer Zeit verbindliche Rückmeldungen, welche die Planungen im Dienst- und Einsatzalltag erleichtern.

Testverlauf

Nach der Auswahl von DIVERA 24/7 wurden die Wünsche der Einsatzkräfte in mehreren Planungsrunden erörtert. Vor dem offiziellen Start wurden alle Löschzugführer und Administratoren der Einheiten in die Software eingewiesen, die fortan auch als Multiplikatoren in der eigenen Einheit fungieren konnten. Für die Testphase wurde auf die Ausrüstung der Gerätehäuser mit der empfohlenen IT-Infrastruktur und Internetanschluss zur Anzeige der Monitoransichten verzichtet. Um auch in diesem Bereich Erfahrungen zu sammeln, konnte jedoch auf einige Einheiten zurückgegriffen werden, welche die technische Ausstattung im Vorfeld über Eigenmittel oder den Förderverein beschafft hatten.

Während des Tests wurden nach Vorgabe der Wehrführung anonymisierte Daten erhoben, so dass Akzeptanz, Nutzerverhalten und die Einsatzbereitschaft rückblickend analysiert und bewertet werden können:

Die Auswertung der Datenbasis zeigt, dass es sich bei der Einführung um einen stetigen Prozess handelt, der über mehrere Monate verläuft. Der Verlauf zeigt, dass erst nach drei Monaten alle Einsatzkräfte mit den nötigen Accounts ausgestatten waren. Binnen dieser Zeit wurde auch eine kontinuierliche Steierung bei den Statusänderungen verzeichnet.

Bei den Statusänderungen ist im Dezember ein leichter Rückgang zu sehen. Dies ist durchaus normal, da der Nutzer das System nach einer Gewöhnungszeit besser kennt, Erfahrungen gesammelt hat und die Statusabgaben gezielter und effektiver erfolgen. Der Anstieg im Januar kann mit der eingeleitetem Testphase der Geofence-Funktion. Geofence ermöglicht die automatische Statusabgabe via GPS. Dadurch wird der Nutzer entlastet (manuelle Eingabe sind kaum noch notwendig) und die Angaben werden im Gegenzug genauer.

Die Möglichkeiten Termine, Umfragen und Mitteilungen sofort mit Feedback versenden zu können, wurde sehr gut angenommen. Hier ist erwähnenswert, dass auch in Einheiten, in denen die regelmäßige Nutzung der Statusabgabe nur bei ca. 50% der Mitglieder lag, die Rückmeldequote auf Termine und Mitteilungen bei über 85% mit steigender Tendenz liegt.

Fazit

Die Einführung des Verfügbarkeitssystems erfordert von den ehrenamtlichen Mitgliedern der Feuerwehr ein komplettes Umdenken. Reagierte man früher nur auf einen Alarm und begab sich zum Gerätehaus – oder eben nicht –, ist es jetzt gewünscht, die Personalverfügbarkeit schon im Vorfeld von Einsätzen zu erfassen. Während Führungskräften den taktischen Vorteil eines solchen Systems schnell befürworten, da sie in die Lage versetzt werden schon vor einem Alarm reagieren zu können, hat dies für die Mannschaft auf den ersten Blick keinen Nutzen. Hier sind Transparenz, Kommunikation und Aufklärung gefragt.

DIVERA 24/7 bietet viele Möglichkeiten, die in der Anfangsphase nur teilweise genutzt werden konnten. Im Weiteren hat sich da System während der Testphase ständig weiterentwickelt und bietet neben Geofence auch Möglichkeiten in der sekundären Zusatzalarmierung. Verbesserte Ansichten und erweiterte Steuerungsoptionenfunktionen ermöglichen es den Führungskräften noch gezielter bei Personalengpässen gegenzusteuern.

Wenn Ressourcen immer knapper werden, muss man mit diesen sorgfältiger umgehen und auch genauer monitoren. Nur so kann sichergestellt werden, dass im Ereignisfall die bestmögliche Hilfe gewährt werden kann und es nicht zu vermeidbaren Verzögerungen kommt.

Es ist ebenfalls zu betonen, dass neben den Einsatzleitern und Führungskräften auch disponierende Einrichtungen wie die Leitstelle vom Einblick in die Personalverfügbarkeit profitieren können, beispielsweise um den Grundschutz bei überörtlicher Unterstützung möglichst effizient sicherzutellen. Die Leitstelle kann bei Anfrage nach überörtlicher Unterstützung den verfügbaren Kräfteansatz in Echtzeit sehen und ist sofort auskunftsfähig.

Die Einführung einer solchen Verfügbarkeitssoftware ist ein Prozess, der je nach Größe der Wehr mehrere Monate dauert. Neben den technischen Rahmenbedingungen bedarf es auch einer sorgfältigen Kommunikation zwischen Leitung der Wehr, den örtlichen Führungskräften und der Mannschaft – um für alle Beteiligten den vollen Nutzen zu realisieren.

Aktivität der Feuerwehrleute bei der Nutzung des Verfügbarkeitssystems zur Eingabe und Erfassung der Einsatzbereitschaft zur Optmierung der Ausrückestärke
Erprobung von DIVERA 247 bei einer Freiwilligen Feuerwehr in NRW
Eingabe der Personalverfügbarkeit im zeitlichen Verlauf

Aussicht

Mit dem umfangreichen Datenmaterial rund um die Personalverfügbarkeit von gut 500 Feuerwehrangehörigen können sehr detaillierte Auswertungen für zur Bedarfsplanung erstellt werden. Damit stehen der Feuerwehr zukünftig neben dem Echtzeit-Schutzziel-Monitoring nicht nur umfangreichere, sondern auch genauere Analysen zur Verfügung. Mit diesen Analysen können Ursachen für Personalengpässe schnell erkannt werden.

Mittels statistischen Auswertungen können die Zeitfenster ermittelt werden, in denen quantitative oder qualitative Fähigkeitslücken auftreten. Wenn beispielsweise qualitative Fähigkeitslücken identifiziert wurden, weil zu wenig Maschinisten tagsüber verfügbar sind, so können im nächsten Schritt gezielt die Personen identifiziert werden, die im benötigten Zeitfenster die größte Verfügbarkeit haben. Diese gilt es dann mit den benötigten Fähigkeiten zu qualifizieren.

App 2.0 in neuem Glanz

Neues Design von Auswahllisten für Alarmierungen, Mitteilungen und Termine vorgestellt

Neues Design für die DIVERA247-Alarm-App: Liste aller Einsatz-Alarmierungen zeigt Einsatz-Priorität/Sonderrechtsfahrt und den eigenen Status der Rückmeldung an.

Einsatz-Liste

Die Einsätze werden in einer übersichtlichen Liste zusammengefasst. Jede Alarmierung wird mit dem Alarmierungszeitpunkt und dem Einsatzstichwort aufgeführt.

Links ist ein Balken mit dem Status der eigenen Einsatz-Rückmeldung zu finden. Wo der Balken fehlt, wurde noch keine Rückmeldung gegeben.

Wenn der Einsatz mit einem Blaulicht hinterlegt ist, ist besondere Eile geboten (Einsatz mit Priorität und Sonderrechten).

Erscheint hinter der Uhrzeit ein Haken im Kreis, so wurde der Einsatz bereits abgeschlossen.



Dienst- und Einsatzplanung mit der DIVERA 24/7-App für das Personal von Rufbereitschaften

Termine/Dienstplanung

Auch der Bereich für die gemeinsame Terminplanung hat ein Facelifting erhalten:

Die Termine werden nach Monat angeordnet und lassen sich insgesamt schneller erfassen.

Die eigene Terminrückmeldung wird durch das Symbol hinter dem Datum gekennzeichnet: Ein Kreuz signalisert die Absage, ein Haken die Zusage. Fehlt die Rückmeldung oder ist diese noch auf "unsicher" gesetzt, erscheint ein Fragezeichen.

News aus der Entwicklung der neuen Android-App

Neue Funktionen für die Beta-Version: Alarm-Popup, Einsatz-Navigation und individuelle Benachrichtigungs-Einstellungen

Alarmapp mit Einsatzmonitor als Zusatzalarmierung für Freiwillige Feuerwehr, Berufsfeuerwehr, Werkfeuerwehr und Rufbereitschaften

Alarm-Popup

Auf vielerlei Wunsch kommen die Einsatzinformationen jetzt auch in einem Popup, egal ob das Smartphone gesperrt ist oder eine andere Applikation geöffnet ist. Das Popup erlaubt es, direkt eine Rückmeldung abzugeben oder z.B. schnell den Einsatzort auf der Karte zu betrachten. Stell selbst ein, welche Informationen angezeigt werden sollen.



Lokale Einstellungen

Insbesondere die Alarmierungen bekommen viele zusätzliche, geräte- und betriebssystemspezifische Einstellungen. So kann bereits jetzt eingestellt werden, wie laut und wie lange der Alarm klingeln soll. Und ob einem das Alarmstichwort vorgelesen werden soll. Mit der Einbindung von TextToSpeech wurde auch die Verwendung eigener Klingeltöne vorbereitet – ein oft gewünschtes Feature.



Alarmierung + Einsatzdisplay mit Navigation zum Einsatzort

Zwischen mehreren Einheiten wechseln

Per simplen Knopfdruck (roter Kreis unten links) kann nun überall zwischen Einheiten gewechselt werden. Aktuell ist die Mehrfachmitgliedschaft noch unseren PRO-Einheiten vorbehalten, wir arbeiten aber daran, dies auch zwischen verschiedenen Einheiten der FREE- und ALARM-Version zu ermöglichen.



Diese Funktionen und viele weitere Neuerungen sind aktuell in der geschlossenen ALPHA zugänglich. In die offene BETA werden sie voraussichtlich Ende nächster Woche zur Verfügung stehen.

Um an der ALPHA teilzunehmen, kann man sich auf https://www.divera247.com/beta-test.html anmelden.

Für die BETA (mit GeoFence) reicht es, folgenden Link auf seinem Android zu öffnen: https://play.google.com/apps/testing/com.divera247.androidapp

System-Update am 25.08.

Einzelbenachrichtigungen, Statusgeber für Einsatzfahrzeuge, individuelle Schreibberechtigungen für Gruppen, Einsatz-Rückmeldung per Telefonanruf, Termin-Erinnerung per Push und einstellbare Rückmeldungen bei Terminen

Neue Funktionen für App- und Browserinterface: Statusgeber für Fahrzeuge, farbliche Darstellung der FMS-Status im Alarmmonitor, Gruppenschreibrechte, Direktbenachrichtigung einzelner Personen und vieles mehr!

Neue Gruppenschreibrechte für Alarmierungen, Mitteilungen und Termine

DIVERA 24/7 ist bei allen Organisationen der Gefahrenabwehr im Einsatz. Das freut uns sehr und birgt zugleich die Herausforderung, allen Organisationen gerecht zu werden.

Im Profil jedes Nutzers kann festgelegt werden, ob er beim Verfassen alle Mitglieder oder nur an einzelne Gruppen adressieren darf. Somit es ist jetzt möglich, einzelne Teileinheiten innerhalb einer größeren Einheit besser zu differenzieren. Der Leiter der Jugendabteilung kann damit z.B. innerhalb seiner Teileinheit frei arbeiten, sieht aber z. B. nicht die Mitteilungen der Gruppe Führung.

Personen mit Zugriff auf die Verwaltung erhalten die übrigen Rechte nicht länger automatisch, sondern benötigen eine explizite Berechtigung zum Erstellen und Bearbeiten von Meldungen.



Benachrichtigung einzelner Personen

Ab sofort können in den Versionen ALARM und PRO auch einzelne Personen alarmiert oder per Mitteilung und Termin informiert werden. Dazu muss in den Berechtigungen die Einstellung zur Begrenzung der Adressaten auf „Alle Gruppen und Personen“ gestellt sein.

Beim Anlegen einer neuen Meldung daraufhin in der Registerkarte „Empfänger/Einsatzmittel“ die Option „Nur bestimmte Benutzer alarmieren“ wählen. Anschließend können Sie eine individuelle Personenauswahl vornehmen.

Berechtigungen zur Benachrichtigung von Einsatzkräften per Pushnachricht, SMS, Sprachanruf und UNITRONIC ERIC Pager
Gezielte Benachrichtigung von Einsatzkräften per App


Standort-Übersicht

Neu ist auch die Darstellung aller Standorte in der Eingabemaske von Alarmierungen, im Beispiel zu sehen sind die Gerätehäuser der Freiwilligen Feuerwehr Wuppertal.

Gerätehaus-Standorte der Feuerwehr Wuppertal

Statusgeber für Einsatzfahrzeuge

Ein optimales Ressourcenmanagement ist wichtig für einen erfolgreichen Einsatz. DIVERA 24/7 war bisher für den Bereich Personal ausgerichtet, doch auch die Einsatzbereitschaft der Fahrzeugtechnik spielt im Einsatzgeschehen eine wichtige Rolle.

Statusänderungen können bereits über die API/Web-Schnittstelle übertragen und im Alarmmonitor visualisiert werden. Der Status, der im TETRA-Netz als SDS gesendet wird, kann beispielsweise mit der Software TETRAcontrol automatisiert in DIVERA 24/7 eingespeist werden.

Wenn Einsatzmittel kein Funkgerät mit (FMS-) Statusgeber verbaut haben, beispielsweise Tierretter, Notfallseelsorger oder Entstörungsdienste, kann der Status ab sofort bequem über das DIVERA 24/7-Interface gesetzt werden. Dazu können einzelne Benutzer über die Einstellung „Status der Einsatzfahrzeuge“ berechtigt werden.

Sobald der Benutzer diese Berechtigung hat, kann unter „Status > Fahrzeuge“ das jeweilige Einsatzmittel ausgewählt werden und der Status gesetzt werden.

FMS-ähnlicher Statusgeber für Einsatzfahrzeuge der Feuerwehren und Hilfsorganisationen mittels App für Android und iOS und Anzeige der Fahrzeug-FMS-Status im Alarmmonitor der Wache
Der Alarmmonitor in der Wache der Feuerwehr oder Hilfsorganisationen zeigt die FMS-Status der Fahrzeuge, den Einsatzauftrag, den Einsatzort und die Einsatzrückmeldungen der Kameraden an.



Einsatzbezogene Rückmeldung per Statusgeber und Telefonanruf

Wenn es schnell gehen muss, haben Einsatzkräfte nicht immer die Zeit, um in Ruhe zum jeweiligen Einsatz zu navigieren, sondern drücken entweder im Statusgeber oder rufen einfach die jeweilige Nummer an. Um den Status trotzdem als einsatzbezogene Rückmeldung zu werten, kann im Setup unter „Einstellungen“ jetzt die Option „Rückmeldung per Statusgeber setzen“ aktiviert werden.

Dies bewirkt, dass jede aktive Statusänderung dem letzten Einsatz zugeordnet wird – vorausgesetzt eine Rückmeldung ist noch möglich.



Automatische Termin-Erinnerung

Um auf unmittelbar anstehende Termine aufmerksam zu machen, kann in der Termin-Eingabemaske (derzeit nur im Browser) eine automatische Erinnerung per Push und/oder E-Mail eingestellt werden.



Rückmeldungen auf Umfragen und Termine mit zeitlicher Begrenzung sowie einstellbare Termin-Rückmeldungen

Die Rückmeldungen können zugunsten einer besseren Planbarkeit fortan optional per Enddatum eingeschränkt werden. Die Buttons zum Antworten werden ab dem angegebenen Zeitpunkt ausgeblendet, die Liste der Rückmeldungen ist weiterhin abrufbar.

Bei Terminen kann außerdem eingestellt werden, ob gar keine Antwort-Buttons oder die Auswahl zwischen „ja/nein“ bzw. „ja/unsicher/nein“ erscheinen soll.

Des Weiteren unterscheidet das System bei Meldungen künftig zwischen „adressiert“ und „editierbar“. Im Rahmen der neuen Gruppenschreibrechte darf eine Person womöglich eine Umfrage sehen, obwohl sie selbst nicht zu den Empfängern gehört. In diesem Fall ist künftig keine Rückmeldung mehr möglich.

Datenschutz - Oft liegt die Tücke im Detail

Der Schutz der persönlichen Privatsphäre sowie personenbezogener Daten sind zurecht ein hohes Gut, schließen den Betrieb von Verfügbarkeitssystem und Alarmierungs-App aber nicht aus. Kompromisse und das Prinzip der Datensparsamskeit sind gefragt!

Datenschutz ist ein wichtiges und allgegenwärtiges Thema im Bereich moderner IT-Anwendungen. Auch uns als DIVERA 24/7 Team liegt das Thema am Herzen. Wir möchten das unsere Nutzer die Anwendungen komfortable bedienen können und gleichzeitig sicher sind.

Alle Login Funktionen in DIVERA basieren auf einem Benutzernamen und dem dazugehörigen Passwort. Der Benutzername entspricht dabei immer der Schreibweise einer Mailadresse wie z.B. name@domainname.domain. Das System benötigt für den Betrieb keine echte E-Mailadresse sondern man kann sich auch mit einer fiktiven Adresse die man sich selber ausdenkt einen Zugang erstellen. Viele Administratoren unserer Einheiten machen dies auch im Zusammenhang mit Accounts für Monitore und bilden Adressen wie monitor@test.de oder monitor@muster.de.

Technisch funktioniert diese Variante auch. Wir empfehlen jedoch bei der Verwendung solcher fiktiven Adressen zu bedenken, das es eine solche Domain eventuell gibt oder vielleicht in Zukunft geben wird. In einem solchen Fall könnte es sein, dass ein anderer Domainbesitzer Zugriff erlangt auf das Passwort wenn man sich dieses zuschicken lässt.

Daher unsere Empfehlung wenn Sie fiktive Adressen nutzen:

  • Nehmen Sie als Domainnamen nach Möglichkeit immer den eigenen Domainnamen wie name@feuerwehr-xy.de oder vergleichbar.
  • Senden Sie keine Benachrichtigungen an fiktive Adressen. Eventuell laufen die nicht ins Leere sondern erreichen Fremde
  • Verwenden Sie für Anzeigen wie Wachenmonitore die Monitor-Nutzer im Setup-Bereich und keine Benutzer

System-Update am 29.06.

Endlich ist es soweit: in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, den 29.06.2017, werden wir das nächste große Update in das System einspielen.

Was wird sich alles ändern?

+ Alarm-Monitor zur Darstellung mehrerer Einsätze

Im Bereich Setup besteht die Möglichkeit, die Einsatzrückmeldungen für mehrere Einsätze zu aktivieren. Damit können jetzt mehrere Ereignisse parallel abgewickelt werden. Hinzugekommen ist auch die Möglichkeit einer kurzen Einsatzdokumentation.

+ Schnittstelle zu Fireboard

Nutzer der Einsatzführungssoftware Fireboard können DIVERA 24/7 über eine Schnittstelle verbinden und sowohl Einsätze als auch den FMS-Status der Fahrzeuge automatisch übertragen.

+ Kombination von kompakter und detaillierter Verfügbarkeits-Ansicht

Um die Darstellung der Einsatzbereitschaft individueller anpassen zu können, ist jetzt eine Kombination aus beiden bestehenden Varianten möglich. Damit ergänzt die detaillierte Ansicht die kompakte Übersicht in einem Monitor. Es ist ebenso möglich, die Informationen zur Personalverfügbarkeit nur im Alarmfall einzublenden.

+ konfigurierbare Schriftgrößen

Unterschiedliche Anzeigegeräte bedürfen einer unterschiedlichen Schriftgröße. Bisher war die Anpassung nur über die Einstellungen des Browsers möglich. Dies wurde jetzt erweitert und kann im Setup gezielt angepasst werden.

+ flexible Anordnung der Informationen

Die Monitore können mit zusätzlichen Infos angereichert werden, z.B. FMS-Status, Warnschwellen-Zustand, iFrame, Laufschrift und Notizen. Alleine durch die Möglichkeit, mittels iFrame eigene Inhalte in den DIVERA 24/7-Monitor zu integrieren, ergeben sich fast unendlich viele Möglichkeiten der Gestaltung.

+ FMS-Status aller Einsatzfahrzeuge

Bei den Fahrzeugen können die FMS Status angezeigt werden, um jederzeit einen Überblick über die Fahrzeuge zu haben. Damit bietet DIVERA 24/7 eine Komplettübersicht über Technik und Personal. Ein weiteres BosMon-Plugin und die neue Web-Schnittstelle zur Einlieferung der FMS-Status sorgt für eine schnelle Integration.

+ optionale Abkürzung von Vor- und Nachname

Die Alarmmonitore in den Wachen sind häufig in öffentlich zugänglichen Bereichen angebracht. DIVERA 24/7 bietet hier die Möglichkeit, Vor- und/oder Nachnamen abzukürzen und so für den außenstehenden Dritten zu anonymisieren.

+ Warnkarten des Deutschen Wetterdienstes und der Unwetterzentrale

Gerade in den letzten Wochen wurde wieder deutlich, wie schnell es zu Unwettern kommt. DIVERA 24/7 hat alle entscheidenden Warnkarten integriert und bietet so in Kombination mit der News-Ticker Funktion einen ständigen Überblick über die aktuelle Warnlage – in der Wache als auch im ELW.

+ Archivierung und Dokumentation

Alarmierungen, Mitteilungen, Umfragen und Termine können im neuen Archiv komfortabel aufbewahrt werden. Die Einsatzberichte und Rückmeldungen sind fortan auch nach der Archivierung noch abrufbar, beispielsweise um die Informationen ins Dienstbuch zu übertragen.


Update der App folgt in Kürze

Funktionen wie die Rückmeldung auf Paralleleinsätze können nicht unmittelbar genutzt werden, sondern bedürfen erst einem Update der App. Bitte weisen Sie Ihr Personal daher auch auf die nötige Durchführung des Updates der App hin.


Mehr bei YouTube

Zur bildlichen Erklärung haben wir ein Video erstellt, das Sie in unserem YouTube Channel finden: https://www.youtube.com/channel/UCzVm6ENGqnb9RCLncfz-UpQ


Wir freuen uns, mit diesen neuen Funktionen wieder viele Wünsche unserer Nutzer umzusetzen. Dass DIVERA 24/7 sich im letzten Jahr so rasant weiterentwickelt hat und einen derart großen Zuspruch erfährt, liegt auch an allen Ideengebern aus der Praxis, die uns mit den verschiedensten Wünschen und Hinweisen unterstützen.


Wie geht es weiter?

Abschließend möchten wir schon auf das darauffolgende Update hinweisen, dass im Zeichen der Alamierung stehen wird. Nutzer von DIVERA 24/7 ALARM und DIVERA 24/7 PRO werden künftig auch SMS und Sprachanrufe verschicken können. Ebenso stellen wir die Weichen zur Integration und Ansteuerung von TETRA-, GSM- und eMessage-Pagern.

Haben Sie Wünsche und Vorschläge für weitere Funktionen oder Schnittstellen? Sprechen Sie uns an – wir nehmen Ihre Anregung gerne entgegen.

Eigensicherung im Rettungsdienst

Einsatzkräfte geraten immer wieder in Zwangslagen und benötigen schnellstmöglich Unterstützung von der Polizei. Wenn gerade kein Funkgerät greifbar ist, kann das Rettungsdienstpersonal den Notruf verdeckt über UNITRONIC ERIC®-Pager auslösen.

Gewalt gegen Einsatzkräfte nimmt ständig zu. Einsatzkräfte von Rettungsdienst, Polizei und Feuerwehr sind immer häufiger mit gewaltbereiten Bürgern in den verschiedensten Situationen konfrontiert. Häufig kommt es dabei auch in Gebäuden zu gewalttätigen Auseinandersetzungen in die Einsatzkräfte verwickelt sind.

Weder Analog- noch Digitalfunk bieten eine sichere Funkversorgung in Gebäuden. Das GSM-Netz der Mobilfunkanbieter ist daher oft der einzige Weg eine Kommunikationsverbindung zur Leitstelle aufzubauen und Unterstützung anzufordern. Nachteilig ist hier die relativ umständliche und langsame Handhabung von Mobiltelefonen mit Entsperrung, Auswahl des Teilnehmers, Rufaufbau und Schilderung des Anliegens. Nur selten deckt ein Mobilfunkprovider das gesamte Einsatzgebiet gleichmäßig und optimal ab.

Gerade kleine Teams wie sie tagtäglich bei Rettungsdiensten und Polizei im Einsatz sind benötigen eine einfache, schnelle und zuverlässige Möglichkeit auf eine Eskalation aufmerksam zu machen und Unterstützung anzufordern.

Verstärkung auf Knopfdruck: Am GSM-Meldeempfänger wird der Notruf durch das unaufällige Betätigen der blauen Taste ausgelöst. Die Leitstelle wird binnen Sekunden über den Vorfall informiert.

DIVERA 24/7 bietet in Verbindung mit hochverfügbaren GSM-Pagern eine sichere und schnelle Möglichkeit des Notrufes.

+ Einfache Einhandbedienung

Durch längeres Drücken eines Bedienelementes wird der Notruf ausgelöst. Somit kann der Notruf schnell und einfach ausgelöst werden und es bedarf keines Verbindungsaufbaues wie mit einem Mobiltelefon.

+ Ständige Prüfung der Verbindung zum Server

Die Erreichbarkeit der Melder wird ständig durch das System geprüft. Somit erkennt die zentrale Stelle ob eine Verbindung zur Einsatzkraft besteht.

+ Erreichbarkeit in Gebäuden

Durch die Verwendung von vier verschiedenen Mobilfunknetzen ist die Erreichbarkeit in Gebäuden deutlich besser als mit analogen oder digitalen Funkgeräten.

+ Sofortige Rückmeldung ob Meldung angekommen ist.

Die Einsatzkraft bekommt sofort angezeigt ob die Notrufmeldung übertragen wurde.

DIVERA 24/7 – Optimieren Sie mit DIVERA 24/7 und den UNITRONIC ERIC®-Pagern die Sicherheit Ihrer Einsatzkräfte. Registrieren Sie sich kostenlos unter www.divera247.com/registrierung. Sprechen Sie uns für eine kostenlose Teststellung mit Pagern an.

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Bedarfsplanung mit DIVERA 24/7

Das Verfügbarkeitssystem unterstützt Ingenieurbüros und Brandschutzbedarfsplaner mit konkreten Zahlen hinsichtlich der real gegegebenen Personalverfügbarkeit.

Ein wesentlicher Baustein der Feuerwehrbedarfsplanung ist die Verfügbarkeit des Personals. Während im hauptberuflichen Bereich die Anzahl der benötigten Funktionsstellen und die damit erforderliche Gesamtstärke relativ leicht berechnet werden kann, gestaltet sich dies im ehrenamtlichen Umfeld wesentlich schwieriger.

Mit Hilfe von DIVERA 24/7 können folgenden Fragen beantwortet werden:

  • Wie ist die Verfügbarkeit meiner Einheiten im Tages und Wochenverlauf?
  • Wann stehen mir wie viele Einsatzkräfte mit welcher Qualifikation zur Verfügung?
  • Welche Qualifikationslücken bestehen in den verschiedenen Einheiten?
  • Wann treten welche Warnschwellen auf und in welcher Häufigkeit?
  • Wer muss qualifiziert werden um die bestehenden Fähigkeitslücke zu schließen?

DIVERA 24/7 erfasst die Daten kontinuierlich, analysiert diese und bringt sie zur Ansicht. Mit dem Modul Statistik ist es möglich die Verfügbarkeiten tagesaktuell zu analysieren. Umfangreiche und kostenintensive Auswertungen für die immer wiederkehrende Bedarfsplanung werden dadurch im eigenen Hause, kostengünstig und tagesaktuell fortgeschrieben.

DIVERA 24/7 bietet damit ein wertvolles Steuerungsinstrument im Bereich Bedarfsplanung

Warnschwellen

Warnschwellen können individuelle konfiguriert werden und dienen der Erfassung definierter Szenarien. Typische Warnschwellen die bei den verschiedenen Einheiten eingesetzt werden sind:

  • Zu wenig AGT
  • DL nicht einsatzbereit
  • Zu wenig Führungskräfte
  • Messkomponenten nicht einsatzbereit
  • Kraftfahrer fehlt
  • Höhenretter nicht einsatzbereit
Darstellung des Auslösens einer Warnschwelle
Darstellung des Erfüllungsgrades einer Warnschwelle

Erkennen von Einsatzschwerpunkten

Durch Visualisierung der Einsatzstellen können Schwerpunkte sofort erkannt werden.

Darstellung der Alarmierungen zur Identifikation von Einsatzschwerpunkten in einer zoombaren Google-Karte

Verfügbarkeit

Die Verfügbarkeit der Einheiten kann als Wochenprofil pro Standort, pro Qualifikationstyp und pro Einsatzkraft erstellt werden und als Tabelle oder Boxplott ausgegeben werden.

Wochenprofil eines Löschzuges mit AGBF Schutzziel
Wochenprofil eines ABC-Zuges im zweiten Abmarsch

Ankündigung: Viele neue Einstellungen für Einsätze und Monitore

Fireboard-Schnittstellen, Unwetterwarnungen, Route zur Einsatzstelle, Standby-Konfiguration, Notizen uvm.

Das Verfügbarkeitssystem erhält im Juni eine Vielzahl neuer Funktionen:

+ Alarmdaten-Überlieferung an Fireboard
+ Einsätze beenden, Einsatzbericht eintragen
+ FMS-Status-Integration mit Schnittstelle
+ Anzeige der FMS-Status und Warnschwellen-Zustände im Monitor
+ Auswahl zwischen mehreren zeitgleich laufenden Einsätze im Alarm-Monitor
+ individuelle Monitor-Schriftgröße
+ Unwetterwarnkarten des Deutschen Wetterdienstes im Monitor
+ Notizen und Newsticker zur Anzeige von einsatzrelevanten Informationen, z.B. Straßensperrungen
+ und vieles, vieles mehr

DIVERA 24/7 auf der RETTmobil

In Fulda haben wir dem Fachpublikum unsere Lösungen zur Alarmierung, Bedarfs- und Personalplanung vorgestellt.

Ab Mittwoch präsentieren wir das Verfügbarkeitssystem in Fulda. Damit sich ein Besuch auch für Nutzer der ersten Stunde lohnt, stellen wir an unserem Stand viele neue Funktionen vor, die euch mit den nächsten Updates erwarten:

+ FMS-Status-Anzeige
+ Alarmierung mit Echtzeit-Rückmeldung per UNITRONIC ERIC GSM-Pager
+ Zusatzalarmierung per SMS und Sprachanruf
+ Über ein Dutzend neue Monitor-Einstellungen

Du findest uns in Halle B am Stand 1902 – mit speedsignal und SIRENE 112.

Update: Wir sind wohlbehalten von der RETTmobil2017 zurück und möchten uns bei allen Besuchern herzlich für das großartige Interesse bedanken! Ein riesen Dankeschön gilt auch unseren Partnern von speedsignal und SIRENE 112 sowie den anderen Ausstellern und dem gesamten Messe-Team – bis zur RETTmobil2018.

Geofence im Beta-Test

Testversion für Android und iOS.

Die GPS-/Geofence-Funktion steht in den Startlöchern und wird Status-Aktualisierungen dank standortgesteuerter Automatisierung stark vereinfachen.

Du möchtest die Funktion schon jetzt testen? Dann melde dich unter www.divera247.com/beta-test.html als Tester an.

Wir freuen uns auf dein Feedback!

Update bringt viele neue Einstellungen

Alarmvorlagen, zusätzliche Monitor- und Warnschwellen-Optionen, individuelle Monitor- und Status-Reihenfolge

Als Administrator können Sie im Setup neuerdings eigene Qualifikationen ergänzen. In den Versionen FREE und ALARM können drei Qualifikationen angelegt werden, in der PRO-Version bis zu zehn Stück.

Ab sofort stehen den Administratoren in der DIVERA 24/7-Verwaltung viele neue Optionen zur Seite:

+ Alarmierung
Der Marker auf der Karte kann nach Eingabe einer Adresse manuell verschoben werden.

+ Alarmvorlage
Im Setup können Alarmvorlagen bzw. vordefinierte Einsatzsatzstichwörter angelegt werden. Durch die vorherige Definition der Einsatzmittel kann die manuelle Alarmierung nochmals beschleunigt werden.

+ Warnschwelle
Neue Benachrichtigungseinstellungen ermöglichen, um auch bei Erreichen des Soll-Zustandes per Push-Benachrichtigung informiert zu werden.

+ Monitor
Mit Hilfe neuer Filter kann der aufgelistete Personenkreis weiter eingeschränkt werden. Beispielsweise nur auf alarmierte Personen. Somit bleiben die Monitore immer übersichtlich. Außerdem können die alarmierten Gruppen angezeigt und die Sortierung der Einsatzfahrzeuge beeinflusst werden.

+ Status
Für jeden Status kann festgelegt werden, ob er als Knopf im Statusgeber und/oder in der Einsatzrückmeldung angezeigt werden soll.

+ Sortierung
Die Reihenfolge der Monitore in der Navigation und der Status-Buttons kann individuell gestaltet werden.

+ Eingabe von Datum und Uhrzeit
Die Eingabefelder wurden rundum erneuert und unterstützen jetzt auch die Eingabe mit der Tastatur. Wird der Beginn von Terminen geändert, passt sich das Enddatum automatisch an.

Erfahrungsaustausch Feuerwehr

Präsentation beim Verband der Feuerwehren (VdF) in NRW

DIVERA 24/7 zu Gast in Wuppertal beim Verband der Feuerwehren in NRW
Bernhard Horst erklärt den teilnehmenden Führungskräften beim „Erfahrungsaustausch Feuerwehr der Kommunalagentur NRW die heutigen Möglichkeiten um die Leistungsfähigkeit Freiwilliger Feuerwehren minutengenau festzustellen

Schutzzielmonitoring in Echtzeit – Vom Status zur taktischen Stärke

Am 30. März durften wir DIVERA 24/7 beim VdF NRW in Wuppertal vorstellen. Auf Einladung der Kommunal Agentur NRW gab es im Rahmen der Veranstaltung „Erfahrungsaustausch Feuerwehr“ viele Vorträge und Gespräche zu aktuellen Feuerwehr-Themen.

Zu Beginn führte Bernhard Horst die Teilnehmer vor dem Hintergrund der unklaren Tagesalarmstärke in die Möglichkeiten des Verfügbarkeitssystems ein.

Anschließend konnten sich die Führungskräfte der teilnehmenden Feuerwehren selbst einen Einblick in das System und die App verschaffen.

Die angeregte Diskussion unterstrich die Bedeutung des Themas Tagesverfügbarkeit nochmals deutlich. Wir bedanken uns für das entgegengebrachte Interesse.

Problem-Behandlung Push

Fehler beim Empfang von Push-Benachrichtungen beseitigen.

Insbesondere unter Android kann es je nach Gerät, Hersteller, Android-Version, Energie- und App-Einstellungen dazu kommen, dass Push-Benachrichtungen nicht zugestellt werden.

Damit jeder Benutzer den Empfang von Push beliebig testen kann, ist unter Einstellungen das Modul „Push“ zu finden. Dieses gibt Auskunft, ob die nötigen Berechtigungen vorliegen und das Smartphone bzw. Tablet in der Lage ist, die Push-Mitteilungen innerhalb der DIVERA 24/7-App zu empfangen. Ebenso können auf Knopfdruck Push-Benachrichtigungen simuliert werden.

Grundsätzlich sollten alle Energiespar-Optionen deaktiviert sein, damit das Geräte jederzeit Verbindung zu den Push-Diensten aufbauen kann.

Weitere Tipps sind in der FAQ enthalten: www.divera247.com/faq/app.html

Ausblick auf die App 2.0

Die Alarm-App für Android und iOS der nächsten Generation

DIVERA24/7 entwickelt sich permanent weiter, das meiste passiert aber hinter den Kulissen.

Heute wollen wir euch kurz die bevorstehenden Erweiterungen vorstellen, von denen ihr direkt betroffen seid.

Die kommenden Wochen werden wir euch dann die einzelnen Punkte detailliert vorstellen - wir freuen uns schon auf eure Vorstellungen und Wünsche dazu!

Heute Abend beginnen wir damit, den Server für die neuen Funktionalitäten vorzubereiten. Sobald dies abgeschlossen ist, könnt ihr im Browser bereits viele der neuen Funktionalitäten verwenden. Diese stellen wir euch morgen vor!

Kurz danach werden die bestehenden Apps erweitert. Ab dann ist es unter anderem möglich, bequem per App zu alarmieren. Und wenn alles gut geht, kommt auch die (optionale) “immerlaute” Alarmierung zurück! Die ~2 Windows Nutzer werden dann hoffentlich auch alarmiert!

Parallel dazu gehen unsere komplett neuen Applikationen für Android und iOS in die geschlossene Beta.

Highlight ist dabei das Statussetzen per GPS!

Später folgt die Integration in den Kalender, Widgets und detailierte Möglichkeiten beim Alarmempfang. Wenn es in bei den anderen Schritten nicht zu unerwarteten Problem kommt, verraten wir euch am Wochenende, wie man Testen kann.

Auf welches Feature freut Ihr euch am meisten?

PS: Wie immer stehen alle Erweiterungen natürlich für alle unsere Nutzer automatisch und ohne Aufpreis zur Verfügung!

Neu: YouTube-Tutorials

Leichter Einstieg mit Schritt-für-Schritt-Anleitung

Um Admins die Einrichtung von DIVERA 24/7 zu leichtern, vermitteln wir die Grundlagen der Digitalen Verfügbarkeitsanzeige in mehreren Tutorials. Zu finden in unserem YouTube-Channel.

Eigene Qualifikationen, Alarm-API, Notfallseelsorge

Das System-Update ermöglicht das Anlegen eigener Qualifikationen und noch so einiges mehr.

Als Administrator können Sie im Setup neuerdings eigene Qualifikationen ergänzen. In den Versionen FREE und ALARM können drei Qualifikationen angelegt werden, in der PRO-Version bis zu zehn Stück.

Nach dem Hinzufügen einer neuen Qualifikation wird diese in der Liste „Verfügbare Qualifikation“ aufgeführt und muss nur noch ausgewählt werden.

Schnellere Auswahl

Um in den Eingabemasken von Alarmschleifen/Gruppen und Monitoren eine schnellere Auswahl zu ermöglichen, wurden die langen Auswahllisten jeweils um die Option „alle auswählen“ erweitert.

Die Option 'Alle auswählen' erleichtert die Administration.

Registrierung als Notfallseelsorge-/PSNV-Einheit

Aufgrund vieler Anfragen aus dem Bereich der Notfallseelsorge steht bei der Registrierung ab sofort auch die Kategorie „Notfallseelsorge/PSNV“ mit den entsprechenden Qualifikationen (z.B. CISM Group, CISM Individual, Fachlicher Leiter, SBE 1 bis 4 und Systemleiter) zur Verfügung. Wenn Sie den neuen Organisations-Typ mit einer bereits registrierten Einheiten nutzen möchten, hilft Ihnen unser Support-Team gerne weiter.

Fahrzeuge über die Schnittstelle alarmieren

Mit dem Upgrade auf DIVERA 24/7 ALARM profitieren Sie von der uneingeschränkten Nutzung des Systems und einer zugleich preiswerten Zusatzalarmierung. Einsätze können automatisiert über viele Wege ausgelöst werden, beispielsweise Alarmfax/-druck, E-Mail, DME und SMS. Selbstverständlich können über die Schnittstelle auch alle alarmierten Einsatzmittel übertragen werden. Einige Beispiele:

Im Digitalen Alarmgeber (Version 0.60) sind die Fahrzeuge aus Einsatz-Mails entnehmbar. Verknüpfen Sie das Suchwort dazu mit der Option „Fahrzeug“ (Info-Text zu „Auswertung“ beachten).

Bei Alarmierung per Web-Schnittstelle können die Funkrufnamen der Fahrzeuge mit dem Parameter „vehicle“ übergeben werden. Bei Angabe mehrerer Fahrzeuge werden diese mit Komma getrennt.

SIRENE112 hat mit dem Update V2016.1 eine leicht zu bedienende Schnittstelle integriert. Die Alarm-Auswertung mit den Modulen Alarmfax, ZVEI und ILSSMS ermöglicht ebenfalls eine Übertragung der alarmierten Einsatzfahrzeuge.

Tipp: Nutzern der kostenlosen Version ermöglichen wir gerne einen unverbindlichen Test der Schnittstelle.

Einsatzfahrzeuge verwalten und alarmieren,
Einsatz-Optionen für Monitore

Zum Ende der Sommerpause hat DIVERA 24/7 ein umfangreiches Update erhalten.

Das Verfügbarkeitssystem wurde um den Bereich „Einsatzfahrzeuge“ erweitert. Fahrzeuge können ab sofort unter „Verwaltung“ › „Setup“ angelegt und bearbeitet werden.

Die kostenlose Version ist auf drei Fahrzeuge limitiert, bei DIVERA 24/7 ALARM können hingegen bis zu zehn Fahrzeuge erfasst werden.

Einsatzfahrzeuge alarmieren

Bei der Eingabe einer neuen Alarmierung können die alarmierten Fahrzeuge ganz einfach ausgewählt werden. Mit DIVERA 24/7 ALARM ist ebenso die automatisierte Übertragung per Schnittstelle möglich.

Einsatzfahrzeuge im Alarmmonitor

Alarmierte Fahrzeuge erscheinen im überarbeiteten Alarm-Monitor und selbstverständlich auch in der App unter „Meldungen“ › „Alarmierungen“.

Bild: Neuer Alarmmonitor zeigt Fahrzeuge an

Weitere Änderungen

+ Alarm-Modus für die Monitore der Typen „Übersicht“, „Namen“ und „Zahlen“: Mit Hilfe der neuen Einstellungen im Reiter „Einsatz-Optionen“ wechselt der Monitor im Einsatzfall automatisch zur Alarm-Ansicht.

+ Bei Mitteilungen mit Umfragen steht Ihnen die neue Einstellung „Mehrere Antworten zulassen“ zur Verfügung.

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